Regen im Griff, Werte im Blick: Wie Du mit Regenwassermanagement auf Oberflächen Kosten senkst, Schäden vermeidest und Klimaresilienz gewinnst
Starkregen kommt selten mit Ankündigung. Erst ist es nur ein Schauer, dann steht die Einfahrt unter Wasser, der Hof läuft voll, und der Parkplatz wird zur Seenlandschaft. Kennst Du? Genau hier setzt intelligentes Regenwassermanagement für Oberflächen an. Es schützt Gebäude und Beläge, reduziert Abflussspitzen und spart Dir im besten Fall sogar Betriebskosten. Klingt trocken? Ist es nicht. Richtig geplant, schafft Regenwassermanagement Oberflächen, die robust, schön und zukunftsfähig sind – und zwar unabhängig davon, ob es sich um Deinen privaten Hof, einen gewerblichen Standort oder öffentliche Flächen handelt.
Als regionaler Handwerksbetrieb verbindet Kuehlerbau Ladenburger Planung, Bemessung und Ausführung zu einem runden Gesamtpaket. Wir sprechen Klartext, wir planen nachvollziehbar, wir bauen präzise. Und wir bleiben auch danach dran – mit Wartung, Prüfung und Dokumentation. Wenn Du also eine Lösung willst, die heute funktioniert und morgen noch besser, lies weiter. Und ja: Du wirst staunen, wie viel Potenzial in Deiner Fläche steckt.
Zusätzlich bieten wir umfassende Leistungen im Bereich Außenanlagen und Fassadengestaltung an, um sicherzustellen, dass Wege, Terrassen und Begrünungsflächen optimal mit dem Regenwassermanagement Oberflächen verzahnt sind. Unsere Experten denken Unterbau, Gefälle, Entwässerung und Optik zusammen. So entsteht ein Außenraum, der Wasser intelligent führt, die Aufenthaltsqualität steigert und langfristig werthaltig bleibt. Ob Neuplanung oder Umgestaltung: Das Zusammenspiel aus Funktion, Material und Pflanzen bildet das Fundament für Flächen, die bei Sonne einladen und bei Regen verlässlich funktionieren.
Ein langlebiger Schutz für Dein Gebäude beginnt mit professionellem Fassadenputz und Anstrich. Durch die Wahl des richtigen Putzsystems, die passende Körnung und den korrekten Anstrichaufbau reduzieren wir Feuchteaufnahme und Schlagregenbelastung. In Verbindung mit einem abgestimmten Regenwassermanagement Oberflächen bleibt die Fassade sauberer, trocknet schneller ab und ist weniger anfällig für Algenbewuchs. Du bekommst eine Außenhaut, die optisch überzeugt und technisch punktet – Tag für Tag, Saison für Saison.
Für eine effiziente Hofentwässerung Rinnen Systeme entwickeln wir passgenaue Lösungen, die direkt in die Pflasterstruktur integriert werden. Rinnen mit passenden Rostklassen, gezielte Tiefpunkte und Schlammeimer zur Vorreinigung sorgen dafür, dass Oberflächenwasser kontrolliert abgeführt wird. Kombiniert mit sickerfähigen Belägen, Mulden oder Rigolen entsteht ein System, das selbst bei Starkregen ruhig bleibt. So schützt Du die Bausubstanz, vermeidest Eisplatten im Winter und erhältst eine sichere, barrierearme Nutzung für Fahrzeuge und Fußgänger.
Regenwassermanagement Oberflächen – Planung und Ausführung mit Kuehlerbau Ladenburger
Regenwassermanagement Oberflächen ist mehr als nur „Wasser muss weg“. Es geht um das gezielte Zusammenspiel aus Versickerung, Rückhaltung, gedrosselter Ableitung und – wo sinnvoll – Nutzung des Regenwassers. Unser Anspruch: Sicherheit bei Starkregen, Werterhalt Deiner Flächen und ein Plus an Klimaresilienz. Wir planen und bauen mit Blick auf das Ganze: Belag, Untergrund, Höhen, Gebäudeanschlüsse und das Umfeld – inklusive der kommunalen Vorgaben.
Was Du von uns erwarten kannst
- Gründliche Bestandsaufnahme: Gefälle, Belagsaufbau, Leitungen, Einlaufpunkte, Anbindehöhen und Überflutungswege.
- Hydraulische Bemessung: Wir ermitteln Abflussbeiwerte, bemessen Speicher- und Versickerungsvolumen und definieren Drosselmengen.
- Prüffähige Planung: Pläne, Schnitte, 3D-Geländemodell und Berechnungen – sauber dokumentiert für Abstimmungen und Genehmigungen.
- Saubere Ausführung: Maßhaltige Gefälle, tragfähige Schichten, fachgerechte Einbauten und kontinuierliche Qualitätssicherung.
- Transparente Kommunikation: Klarer Bauablauf, feste Ansprechpartner, schnelle Entscheidungen.
Typische Ziele – praktisch gedacht
Du willst keine Pfützen mehr, keinen Rückstau im Keller, keine abgesackten Pflastersteine und keine Diskussionen mit dem Amt? Klar. Wir sorgen für sichere Ableitung, Entlastung des Kanals, längere Lebensdauer Deiner Oberflächen und – wo möglich – für die lokale Versickerung. Nebenbei hilft die Verdunstung aus Grünflächen oder Gründächern, Dein Mikroklima spürbar zu verbessern. Kurz: Du bekommst Funktion, Komfort und Nachhaltigkeit in einem Paket.
Häufige Fehler – und wie wir sie vermeiden
- Unklare Gefälle: Wir legen Gefälle früh fest und prüfen sie im 3D-Modell – so läuft das Wasser dorthin, wo es soll.
- Zu wenig Speicher: Wir dimensionieren Speichervolumen mit Reserven und definieren Notwege für Extremregen.
- Falscher Belag: Versickerungsfähige Beläge sind großartig – aber nur mit passend aufgebauten Schichten darunter.
- Keine Vorreinigung: Schlammfänge und Sedimentationsschächte verhindern, dass Anlagen frühzeitig verstopfen.
- Fehlende Zugänglichkeit: Wartungspunkte, Revisionsschächte und gut erreichbare Drosseln sind Pflicht – wir planen sie mit.
Unser Versprechen
Wir bauen nichts, das auf dem Papier gut aussieht, aber in der Praxis hakt. Und wenn doch mal etwas knifflig wird, lösen wir es – transparent und zügig. Du bekommst volle Sicht auf Termine, Kosten und Leistungsumfang. Am Ende zählt, dass Deine Fläche in jeder Wetterlage funktioniert.
Oberflächenentwässerung für Pflaster, Einfahrten und Parkplätze: Versickerung, Gefälle und Rinnensysteme
Ob Wohnhaus, Gewerbehof oder Kundenparkplatz: Entwässerung beginnt am Belag. Ein stimmiges Gefälle, ein belastungsgerechter Aufbau und die richtigen Einläufe sind die Basis. Regenwassermanagement Oberflächen heißt hier: Abfluss reduzieren, Wasser sicher führen, Überflutung vermeiden – ohne die Nutzung der Flächen einzuschränken.
Gefälle und Ebenheit – unsichtbar wichtig
Ein gleichmäßiges Quergefälle von etwa 2–2,5 % ist oft die beste Wahl. Bei glatten oder sensiblen Belägen kann auch ein wenig mehr sinnvoll sein. Nullgefälle? Nur mit definierter Linienentwässerung. Wir arbeiten mit präziser Absteckung und Ebenheitskontrolle, damit keine „Stolperwellen“ entstehen. So bleibt das Wasser in Bewegung – dorthin, wo wir es haben wollen. Und falls der Bestand enge Rahmen setzt, helfen punktuelle Höhenschwellen, um Wasser gezielt zu lenken, ohne Barrieren zu schaffen.
Versickerungsfähige Pflasterbauweisen
Wenn der Untergrund mitmacht, ist versickerungsfähiges Pflaster Gold wert. Die Fugen sorgen für das Einleiten des Wassers, Bettung und Tragschichten übernehmen den Rest. Wichtig: Das System muss durchgängig sickerfähig sein, von der Oberfläche bis in den Boden. Je nach Nutzung kombinieren wir Beton- oder Natursteinpflaster mit geeigneten Gesteinskörnungen, Dränschichten und – falls nötig – unterirdischen Rigolen als Pufferspeicher. Bindige Böden? Dann setzen wir auf Dränbeton-Schichten oder Mulden-Rigolen-Systeme, um trotzdem Versickerung zu ermöglichen und Abflüsse zu glätten.
- Fugenmaterial mit abgestimmter Körnung verhindert Zuschlämmen und erhält die Durchlässigkeit.
- Ungebundene Bettung und Tragschichten stellen die Sickerfähigkeit sicher.
- Lastfallgerechte Dimensionierung schützt vor Spurrinnen und Setzungen.
- Regelmäßige Pflege (Kehren, Nachsanden) verlängert die Leistungsfähigkeit deutlich.
Rinnen, Einläufe, Punktentwässerung
Manchmal ist Versickerung begrenzt. Kein Problem: Dann lenken wir die Abflüsse gezielt in Rinnensysteme oder Punktabläufe. Schlitzrinnen sind optisch zurückhaltend, Kastenrinnen robust und gut zu reinigen. Punktabläufe brauchen klare Tiefpunkte und ausreichend Zulauf – beides planen und bauen wir millimetergenau. Ergänzend sichern Schlammfänger und Revisionsschächte den Betrieb, damit das System nicht beim ersten Herbstlaub streikt.
Kompaktvergleich für die Praxis
| Lösung | Stärke | Worauf achten? |
|---|---|---|
| Sickerfähiges Pflaster | Weniger Oberflächenabfluss, bessere Mikroklimaeffekte | Fugenpflege, ungebundener Aufbau, Bodeneignung |
| Linienrinnen | Sichere Ableitung, bündige Optik | Regelmäßige Reinigung, Gefälleführung |
| Punktabläufe | Gezielte Entwässerung von Tiefpunkten | Tiefpunktplanung, Revisionszugang |
Ein kleiner Praxisblick
Ein Hof in Hanglage, bindiger Untergrund, viel Laub im Herbst – nicht ideal. Wir haben hier sickerfähige Flächen mit einer Mulde kombiniert und Rinnen als „Sicherheitsnetz“ ergänzt. Ergebnis: Keine stehenden Pfützen mehr, dafür mehr Grün und spürbar angenehmere Temperaturen im Sommer. Das nenne ich Win-win. Zusätzlich hilft eine einfache, aber clevere Maßnahme: Ein Vorkorb im Hofeinlauf, der mit einem Griff gereinigt wird. Kleine Details, große Wirkung.
Pflege und Betrieb – wenig Aufwand, große Wirkung
Regelmäßiges Kehren statt Hochdruck, Fugen nachsanden, Laubfang leeren – mehr braucht es oft nicht. Wir zeigen Dir, worauf Du achten solltest, und legen Wartungsintervalle fest. Je einfacher die Pflege, desto wahrscheinlicher wird sie gemacht – deshalb planen wir Zugänglichkeit und kurze Wege gleich mit ein.
Retentionsdächer und Dachentwässerung: Regen von Dach- und Fassadenflächen intelligent managen
Dächer sind riesige Regensammler. Lässt man sie „nur“ in die Rinne laufen, schießt der Abfluss in kurzer Zeit in den Kanal. Mit Retentions- und Gründächern bremsen wir diese Spitzen ab, fördern Verdunstung und entlasten die Infrastruktur. Regenwassermanagement Oberflächen hört also nicht am Boden auf – es beginnt häufig schon auf dem Dach.
Grün- und Retentionsdächer in der Übersicht
- Extensive Gründächer: Leicht, pflegearm, gute Retention. Ideal für viele Bestandsdächer.
- Intensive Gründächer: Mehr Aufbau, mehr Gestaltung, höheres Wasserhaltevermögen – dafür statisch anspruchsvoller.
- Retentionsdächer (Blue/Blue-Green Roofs): Temporäre Speicherung mit Drosselelementen – Abfluss kommt langsam und planbar im System an.
Dachentwässerung, die verlässlich arbeitet
Freispiegel oder Unterdruck? Attika oder Traufe? Wir planen nach Gebäudegeometrie, Lastfällen und Wartungszugang. Notüberläufe sind Pflicht. Und zwar so, dass sie bei Extremregen kontrolliert überlaufen und eben nicht in die Fassade drücken. Laubfang, Revisionsöffnungen und klare Überflutungswege gehören fix dazu. Außerdem prüfen wir die Anbindung an Boden- und Fassadenflächen, damit kein Spritzwasser zu Feuchteschäden führt.
Regen nutzen statt wegwerfen
Zisternen machen aus Dachwasser einen Wertstoff. Gartenbewässerung, Reinigung, WC-Spülung – alles drin, wenn die Trennung zum Trinkwassernetz sauber geplant ist. Wir dimensionieren den Speicher, planen Filter und definieren den Überlauf, meist in eine Mulde oder Rigole. So spart Deine Immobilie Wassergebühren und entlastet gleichzeitig den Kanal. Bonus: Mit einer kleinen Pumpe lässt sich das Wasser komfortabel nutzen, ohne Gießkannen-Schleppen.
Nachrüstung im Bestand
Viele Dächer lassen sich ertüchtigen. Voraussetzung ist die Tragfähigkeit und passende Anschlusshöhen. Wir prüfen die Abdichtung, optimieren die Gullypositionen und passen Drosselorgane an. Das Ergebnis: mehr Retention, mehr Sicherheit – ohne Neubau. Ein schneller Check der Notüberläufe gehört immer dazu: Sie sind die Versicherung, die man hoffentlich nie braucht, aber im Ernstfall liebt.
Typische Planungsdetails, die den Unterschied machen
- Schutzlagen und wurzelfeste Abdichtungen bei Gründächern verhindern Schäden an der Dachhaut.
- Definierte Anstauhöhen bei Retentionsdächern sichern die gewünschte Drosselwirkung.
- Klare Trennung von Nutz- und Notentwässerung erhöht die Betriebssicherheit.
- Wartungsgänge und Trittplatten erleichtern Inspektionen ohne Flurschäden.
Nachhaltige Sanierung bestehender Oberflächen: Rigolen, Mulden und Dränagen fachgerecht nachrüsten
Nicht jede Fläche muss neu gebaut werden. Oft reichen gezielte Eingriffe, um die Funktion deutlich zu verbessern. Hier punktet Regenwassermanagement Oberflächen besonders: Wir holen aus Bestandsflächen das Maximum heraus – mit Blick auf Boden, Nutzung und verfügbare Flächen. Die Devise lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich – aber bitte richtig.
Mulden – die grünen Arbeitstiere
Mulden sind flache, begrünte Senken. Sie speichern, reinigen und versickern Wasser. Perfekt für Randbereiche von Parkplätzen oder entlang von Wegen. Der Clou: Mulden fördern Biodiversität, kühlen die Umgebung und sehen gut aus. Wichtig ist der passende Oberboden, eine klare Einlaufkante und ein definierter Notüberlauf. Mit einer angepassten Pflanzenmischung funktionieren Mulden pflegeleicht und wirken ganz nebenbei als grüne Visitenkarte.
Rigolen – Speicher im Untergrund
Wenn oben kein Platz ist, arbeiten wir unten. Rigolen sind unterirdische Speicher aus Kies oder Kunststoffmodulen. Eingehüllt in Geotextil, gespeist über einen Sedimentationsschacht, geben sie das Wasser langsam an den Boden ab. Sie sind ideal bei begrenzten Flächen oder wenn der Belag oben dicht bleiben muss. Wir dimensionieren das Volumen passgenau zur angeschlossenen Fläche und zum Bemessungsregen – inklusive Drossel und Überlauf, damit das System auch bei Starkregen souverän bleibt.
Mulden-Rigolen-Kombinationen
Die Kombination aus oberirdischer Aufnahme und unterirdischem Speicher ist oft die eleganteste Lösung: Erst bremst die Mulde den Abfluss, dann puffert die Rigole die Spitze. Der Überlauf wird gedrosselt in den Kanal geführt, wenn die Randbedingungen das verlangen. So bleibt die Fläche nutzbar, sicher und optisch ansprechend. Für Bestandsareale mit wenig Spielraum ist diese Kombi ein echter Effizienz-Booster.
Dränagen und Gebäudeschutz
Dränagen schützen Keller und Baukörper vor stauendem Sickerwasser. Entscheidend sind Lage, Filteraufbau, Revisionsschächte und die schadlose Ableitung. Im Hofbereich bewahren Dränagen die Fläche vor Durchfeuchtung – und machen spätere Spülungen möglich. Wir planen nicht nur „Rohr rein“, sondern denken an Zugang, Gefälle und Betrieb. So bleibt das System wartbar und wirksam – jahrelang.
Vorreinigung nicht vergessen
Belastete Flächen – zum Beispiel gewerbliche Parkplätze – brauchen eine Vorreinigung. Sedimentationsschächte, Filterstufen oder, falls nötig, Leichtflüssigkeitsabscheider verhindern, dass Schadstoffe in den Boden gelangen. So funktioniert die Anlage langfristig und rechtssicher. In Wohngebieten reicht oft eine einfache Sedimentationskammer – robust, günstig, effektiv.
Kleines Sanierungsbeispiel
Ein älterer Parkplatz mit dichter Asphaltdecke, viel Oberflächenabfluss und überlastetem Hofeinlauf. Unsere Lösung: Zwei Mulden entlang der Randbereiche, eine unterirdische Rigole als Speicher, dazu ein gedrosselter Überlauf in den Kanal. Die Zufahrtszone erhielt sickerfähiges Pflaster. Ergebnis: Abflussspitzen gekappt, weniger Überschwemmung, sichtbar bessere Aufenthaltsqualität – und die Kommune glücklich. Die Kosten blieben im Rahmen, weil wir Asphalt nur punktuell öffneten und den Betrieb kaum störten.
Genehmigungen und Förderungen – clever nutzen
Viele Kommunen unterstützen Maßnahmen zur Regenwasserbewirtschaftung, etwa durch reduzierte Niederschlagswassergebühren oder Zuschüsse. Wir helfen bei der Abstimmung, liefern prüffähige Unterlagen und zeigen, welche Kombination aus Versickerung, Retention und Nutzung am meisten bringt. So wird aus Pflicht eine Chance – und aus Regen ein Wert.
Digitale Planung trifft Handwerk: Hydraulische Bemessung, 3D-Geländemodell und zuverlässige Bauleitung
Gute Ideen sind nur so gut wie ihre Umsetzung. Deshalb arbeiten wir digital vor und handwerklich präzise nach. So wird Regenwassermanagement Oberflächen vom Konzept zur belastbaren Realität – nachvollziehbar, wirtschaftlich und dauerhaft.
Hydraulische Nachweise mit Augenmaß
Wir verwenden lokal passende Bemessungsregen und berücksichtigen die Wiederkehrzeiten, die für Dein Projekt relevant sind. Abflussbeiwerte je Oberfläche, Speicher- und Verdunstungsanteile fließen in die Berechnung ein. Wichtig ist der Überflutungsnachweis: Was passiert bei Extremregen? Wir definieren schadlose Wege – weg vom Gebäude, weg von sensiblen Bereichen. Damit gibt es keine Überraschungen, nur Lösungen mit Plan.
3D-Geländemodell und Absteckung
Ein 3D-Modell zeigt früh, ob die Höhenlogik stimmt. Du siehst, wie das Wasser läuft. Wir prüfen Kanten, Anschlüsse und Schwellen. Auf der Baustelle sorgen klare Absteckung und laufende Nivellements für Maßhaltigkeit. Klingt nerdig, spart aber bares Geld – weil Nacharbeit gar nicht erst entsteht. Und ja, manchmal genügt eine 2-cm-Anpassung an der richtigen Stelle, um Pfützen für immer loszuwerden.
Qualitätssicherung, die man nicht nur sieht
- Verdichtungsnachweise und Materialkontrolle sichern die Dauerhaftigkeit Deiner Flächen.
- Dichtheitsprüfungen und Funktionschecks belegen, dass alles dicht und durchlässig ist – dort, wo es soll.
- Fotodokumentation, Revisionspläne und As-built-Unterlagen machen die Anlage nachvollziehbar.
Straffe Bauleitung, klare Kommunikation
Wir koordinieren Gewerke, Termine und Schnittstellen – pragmatisch und lösungsorientiert. Absprachen mit Behörden, Versorgern und Nachbarn übernehmen wir mit. Und falls sich im Bestand unerwartet etwas zeigt: Wir reagieren schnell, erklären die Optionen und dokumentieren die Entscheidung. Du bleibst jederzeit im Bild. Das Ergebnis: weniger Reibung, mehr Fortschritt, pünktliche Übergabe.
Zeit- und Kostensicherheit – worauf es ankommt
- Frühe Klärung von Leitungsrechten und Medienführungen verhindert Stillstände.
- Lieferfähige Systeme und Standardbauteile reduzieren Risiken in der Beschaffung.
- Etappierte Bauabschnitte halten Deinen laufenden Betrieb während der Bauzeit funktionsfähig.
Für private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber: Wartung, Prüfung und Dokumentation nach DIN
Regenwassermanagement Oberflächen ist ein System – und Systeme brauchen Pflege. Gute Nachrichten: Der Aufwand ist überschaubar, wenn er klug geplant ist. Wir erstellen Wartungspläne, führen Inspektionen durch und dokumentieren alles verständlich und normgerecht. So bleiben Funktion und Rechtssicherheit langfristig gewahrt – ohne Verwaltungsballast.
Wartung von Flächen und Einläufen
- Sickerfähige Pflasterflächen regelmäßig kehren (nicht hochdruckreinigen), Fugen nachsanden, Randeinfassungen prüfen.
- Rinnen und Hofeinläufe von Laub und Sedimenten befreien, Schlammfänge leeren – bedarfsgerecht, mindestens halbjährlich.
- Muldenprofile instand halten: Einlaufkanten freihalten, Vegetation pflegen, Nachsaat durchführen.
- Winterdienst abgestimmt vornehmen: Streumittel dosiert einsetzen, um Zuschlämmen zu vermeiden.
Inspektion von Versickerungs- und Retentionsanlagen
- Sedimentationsschächte kontrollieren, Drosseleinrichtungen testen und bei Bedarf justieren.
- Dränrohre und Zuleitungen spülen, wenn der Durchfluss abnimmt.
- Grün- und Retentionsdächer prüfen: Gullys frei, Notüberläufe gangbar, Vegetation vital – besonders nach Starkregenperioden.
- Zisternen auf Füllstand, Geruch und Filterleistung kontrollieren; Überläufe auf freie Funktion prüfen.
Dokumentation, die Dir den Rücken freihält
Wir arbeiten nach den anerkannten Regeln der Technik und dokumentieren Wartung und Prüfungen nach DIN-Vorgaben. Das heißt: klare Protokolle, Fotostrecken, Bestandspläne. Du weißt, was gemacht wurde und wann die nächste Kontrolle ansteht. Betreiberpflichten? Erfüllt. Versicherer? Zufrieden. Du? Entspannt. Und falls Du die Anlage erweitern willst, liegen alle Daten bereits strukturiert vor – praktisch.
Mini-FAQ – kurz, ehrlich, hilfreich
Welche Lösung passt zu meiner Fläche?
Oft ist eine Kombination ideal: sickerfähiger Belag, Mulde als Vorreinigung/Retention, Rigole als Pufferspeicher und Rinnen an neuralgischen Punkten. Entscheidend sind Nutzung, Platz und Boden. Wir schauen uns das vor Ort an und schlagen Dir zwei bis drei Optionen mit klaren Vor- und Nachteilen vor.
Kann ich im Bestand nachrüsten?
Ja. Mit Mulden, Rigolen, Dränagen und optimierten Gefällen holen wir viel raus – ohne Komplettumbau. Wichtig sind Zugänglichkeit und ein definierter Notüberlauf. Meist lässt sich das in wenigen Bauabschnitten umsetzen, während die Fläche weiter genutzt wird.
Wie groß muss eine Zisterne oder Rigole sein?
Das hängt von angeschlossener Fläche, Bemessungsregen und Bodendurchlässigkeit ab. Wir rechnen das für Dich aus – mit Reserve und Notüberlauf. Du bekommst eine Dimensionierung, die Leistung und Wirtschaftlichkeit in Balance bringt.
Wie oft ist Wartung nötig?
Mindestens halbjährlich Einläufe und Rinnen reinigen, Fugen prüfen, Dachabläufe freihalten. Bei starkem Laubeintrag oder intensiver Nutzung öfter. Wir richten Dir gern einen einfachen Wartungsplan ein – verständlich und machbar.
Ein Wort zur Region
Wir kennen die regionalen Rahmenbedingungen, von kommunalen Vorgaben bis zu den typischen Bodenverhältnissen in der Rhein-Neckar-Region und Umgebung. Diese Erfahrung fließt in jede Planung ein – das spart Dir Zeit bei Abstimmungen und sorgt dafür, dass die Anlage auch behördlich sauber dasteht. Kurze Wege, schnelle Termine, direkte Ansprechpartner: So geht regional stark.
Dein nächster Schritt – wir machen es einfach
Du willst Überschwemmungen vermeiden, Kosten im Griff behalten und Deine Flächen fit für Starkregen machen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Kuehlerbau Ladenburger plant, baut und betreut Dein Regenwassermanagement für Oberflächen – von der ersten Idee über die hydraulische Bemessung bis zur Pflege im Betrieb. Wir kommen zu Dir, schauen uns die Fläche an, hören zu und schlagen Lösungen vor, die zu Deinem Budget und Deiner Nutzung passen.
Kurzer Draht, klare Angebote, saubere Ausführung: So arbeiten wir. Melde Dich für eine unverbindliche Vor-Ort-Beratung. Lass uns Regen in eine Ressource verwandeln – sicher, nachhaltig und wirtschaftlich. Deine Flächen danken es Dir mit Stabilität, Dein Gebäude mit trockenen Wänden und Deine Umgebung mit besserem Klima.

